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28. April 2026
Erfa Pro Natura – Swiss Rangers 2026: Störung der Tierwelt und Besuchermanagement in aquatischen Lebensräumen

Der Erfahrungsaustausch 2026 von Pro Natura – Swiss Rangers (Erfahrungsaustausch, kurz Erfa) fand am vergangenen Freitag, dem 24. April, statt. Zum ersten Mal seit seiner Gründung im Jahr 2017 fand er in der Westschweiz statt, im Pro Natura-Zentrum Champ-Pittet in Cheseaux-Noréaz (VD) am Ufer des Neuenburgersees. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Pro Natura, der Association de la Grande Cariçaie (AGC) und der Schweizerischen Vogelwarte Sempach organisiert und brachte rund vierzig Fachleute zusammen, die an verschiedenen Schutzgebieten in der Schweiz tätig sind.

Nach dem Vortrag von Isabelle Dunand (BAFU) über die bundesrechtlichen Grundlagen für Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (OROEM) beleuchteten die Beiträge der Organisatoren den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zur Störung der aquatischen Fauna, die wichtigsten problematischen menschlichen Aktivitäten sowie die eingesetzten Bewirtschaftungsmassnahmen. Anschliessend berichteten Vertreter von drei Ranger-Diensten (Ranger Schweiz, Rangernetz und Rangerdienst) über ihre Erfahrungen vor Ort im Zusammenhang mit diesen verschiedenen Themen.

Der Nachmittag war lebhaften und bereichernden Gruppendiskussionen gewidmet, gefolgt von zwei geführten Exkursionen, bei denen die Beschilderung und die Infrastrukturen im Zusammenhang mit dem Besuchermanagement im Schutzgebiet sowie die Vogelbeobachtung im Mittelpunkt standen.

Dieser Tag des Austauschs machte seinem Namen alle Ehre, und die Übersetzungen ins Deutsche und Französische trugen wesentlich zur Inklusion und Teilhabe aller bei. Ein grosses Dankeschön an Andreas Bolt (Pro Natura), Christophe Sahli und Christophe Le Nédic (AGC) sowie Matthias Vögeli und Benjamin Rothenbühler (Schweizerische Vogelwarte) für ihr Fachwissen und die Organisation dieses Tages in dieser wunderschönen Umgebung!




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